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Die
Jahreshauptversammlung 2003 
fand
am 13 .März im "Hessenbrückenhammer" statt.
18 Vereine hatten ihre
Delegierten entsandt, die erstmalig mit Stimmkarten ausgestattet wurden, denn
laut der im vergangenen Jahr verabschiedeten Satzung hat jeder Verein pro
angefangener 100 Mitglieder eine weitere Stimme.
Über die Aktivitäten der
einzelnen Sparten berichten wir auf den jeweiligen Seiten.
Geschäftsführerin Ursula
Friebertshäuser legte eine ausgeglichene Kasse vor und verwies darauf,
dass die Mehrausgaben bei der Jugendförderung nur durch die neu erhobenen
Vereins- Umlagen aufgebracht werden konnten.
Dies bestätigten auch die
Kassenprüfer Conny Hiesdorf und Jürgen Fritz , der Vorstand wurde
entlastet.
Neben Conny Hiesdorf wurde
Ernst Heinrich Walz zum neuen Kassenprüfer bestellt.
Bei den anschließenden
Vorstandswahlen wurde Ursula Friebertshäuser als Geschäftsführerin im Amt
bestätigt, ebenso wie Voltigierwart Ulla Dietz.
Jugendwart Jutta Heinemann war
bereits am Dienstag von der Jugendversammlung des Bezirksreiterbundes
in ihrem Amt bestätigt worden.
Margit Albohn, die das Amt des
Fahrsportbeauftragten 10 Jahre lang bekleidete, stellte sich berufsbedingt nicht
mehr zur Wiederwahl. Für sie wurde Oliver Stock (Reiskirchen) in den Vorstand
gewählt.
Auch Ringturnierleiterin Brigitte
Bittner wollte ihr Amt in jüngere Hände legen. Schon seit „ewigen Zeiten“
organisierte sie die Durchführung der Ringturniere „ Es fällt zwar schwer
aufzuhören, aber mit Daniela Becker (Ortenberg) als Nachfolgerin weiß ich die
Zukunft des Rings in guten Händen, “ meinte Brigitte Bittner etwas wehmütig
Ewald Lyncker lobte denn auch das
außergewöhnliche, ehrenamtliche Engagement „unserer Damen“. „Gerade die
Ringturniere als Basis in der Jugendarbeit sind Garant dafür, dass der
Bezirksreiterbund so viele erfolgreiche Nachwuchsreiter hat. Brigitte Bittner
hat sich hier bleibende Verdienste erworben.“
Lebhaft diskutiert wurde über
einen Antrag des RuF Nidda, den Modus bei den Bezirksmeisterschaften in
Leistungs-, statt Altersklassen zu ändern. Die Versammlung kam überein, den
bisherigen Modus beizubehalten, es wurde aber ein zusätzlicher „Cup“ für
die LK 4 angeregt.

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