Bezirksmeisterschaft Oberhessen-Mitte
Besondere Bestimmungen
Bezirksmeisterschaft BRB Oberhessen-Mitte
Stand 2010
Teilnehmer der Bezirksmeisterschaft müssen
Stamm-Mitglied eines dem BRB Oberhessen- Mitte angehörenden Vereins sein.
Ausschreibung und Zeiteinteilung für die
Bezirksmeisterschaften werden vom Veranstalter in Absprache mit dem
Vorstand des BRB Oberhessen- Mitte erstellt.
Für die Teilnehmer entfallen die Handicaps in
den einzelnen Wertungsprüfungen, sofern die jeweilige Ausschreibung nichts
anderes bestimmt.
In einer Altersklasse und Sparte liegt die
Mindestteilnehmerzahl bei vier (4) Reitern, ansonsten entfällt diese
Meisterschaft.
Die Nennung für die Bezirksmeisterschaft
erfolgt durch Ankreuzen der Prüfungsnummer der jeweiligen Altersklasse
gemäß Ausschreibung auf dem Nennungsscheck. Ein
Ankreuzen lediglich der einzelnen Prüfungen genügt nicht.
Die Teilnahmebereitschaft an der Meisterschaft
muss bei der Meldestelle des Bezirksreiterbundes zusätzlich erklärt werden.
Die gleichzeitige Teilnahme an einer Dressur-
und einer Springmeisterschaft ist möglich.
Die Bezirksmeisterschaft „Junioren-Nachwuchs“
ist mit keiner anderen Meisterschaft (außer Mannschaft) kombinierbar.
Teilnehmer dieser Meisterschaft werden im
laufenden Kalenderjahr höchstens 16 Jahre alt.
Nachnennungen werden entsprechend der geltenden
Regeln der LPO akzeptiert. Es kann jedoch eine zusätzliche Gebühr erhoben
werden.
Eine Hochstufung in höhere Altersklassen ist
möglich. Die Hochstufung erfolgt bei der Nennung durch Ankreuzen der
entsprechenden Prüfung.
Eine Hochstufung muss
vor der ersten
Wertungsprüfung erfolgen.
Die Benennung des Meisterschaftspferdes muss
bis 60 Minuten nach Beendigung der Platzierung der ersten Wertungsprüfung
erfolgen.
Erfolgt diese nicht durch den Reiter,
setzt die Rechenstelle des BRB OHM automatisch das bessere Pferd aus der 1.
Wertungsprüfung.
Die Vergabe der Punkte erfolgt anhand der
Ergebnislisten der entsprechenden Wertungsprüfungen durch die Rechenstelle. Die
Ergebnisse werden an der Meldestelle
ausgehängt.
Über Einsprüche, Beschwerden oder
Beanstandungen, die die Meisterschaften betreffen, entscheidet ein
Schiedsgericht, dessen Urteil
sich alle Teilnehmer uneingeschränkt
unterwerfen. Das Schiedsgericht besteht aus dem ersten Vorsitzenden des
Bezirksreiterbundes
oder seines Stellvertreters, dem Sportwart, dem
Aktivensprecher und dem jeweiligen LK-Beauftragten oder seines Stellvertreters.
Wertungssystem:
Junioren und Junge Reiter: 1. und 2.
Wertungsprüfung: 1 : 1
Reiter und Senioren: 1. und 2.
Wertungsprüfung: 1 : 1
3. Wertungsprüfung: x 1,5
Wertung in den einzelnen Teilbereichen:
Die Punkteverteilung richtet sich nach der
Teilnehmerzahl der ersten Wertungsprüfung, wobei pro Reiter mit mehreren Pferden
nur das
Pferd berechnet wird, welches für die
Meisterschaft gesetzt wurde. Der Erstplatzierte erhält die Punktzahl der
startenden Reiter plus 1,
der Zweitplatzierte minus eins usw.
Das Meisterschaftspferd muss bei Teilnehmern
mit mehreren Pferden bis 60 Minuten nach Beendigung der Platzierung
der ersten Wertungsprüfung gesetzt werden,
ansonsten setzt die Rechenstelle des BRB automatisch das bessere Pferd
in der ersten Wertung.
Für die weiteren Prüfungen wird die jeweilige
Höchstpunktzahl beibehalten. Bei gleicher Platzierung in der Wertung entfällt
die
nächste Punktzahl.
Bei Punktgleichheit entscheidet das bessere
Ergebnis aus dem Finale. Ist auch dieses gleich, das bessere aus der zweiten
Wertungsprüfung.
Junioren-Nachwuchs:
Beide Teilprüfungen sind mit demselben Pferd zu
reiten.
Bei Punktgleichheit entscheidet das bessere
Ergebnis aus der Dressurprüfung.
Kombinierte Mannschaftswertung:
Jeder Verein kann an der Meisterschaft nur mit
einer Mannschaft teilnehmen.
Startet ein Verein mit mehreren Mannschaften,
muss vor der ersten
Wertung die Springmannschaft komplett mit Pferden jeweils
einer Dressurmannschaft zugeordnet sein.
Die Meisterschaftsmannschaft muss vor Beginn
der 2. Wertungsprüfung gesetzt. werden. Falls dies nicht geschieht,
setzt die Rechenstelle die besser platzierte
Mannschaft.
Die Startfolge bei der Teilprüfung Dressur wird
durch die Mannschaftsführer ausgelost.
Beim Springen wird dann in umgekehrter
Reihenfolge gestartet, beginnend mit den jeweils ersten Reitern einer
Mannschaft.
Die Punktevergabe erfolgte in Dressur und
Springen 1:1, bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Wertung aus der
Dressur.
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